Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp standen Zeit ihres Lebens in engem Kontakt mit zahlreichen Künstlern, Dichtern, Sammlern, Verlegern, Kunsthändlern und Kuratoren. Sie waren Mitglieder in verschiedenen Künstlergruppen, nutzten ihr Haus in Clamart als kreativen Treffpunkt von Künstlerkollegen, Dichtern und Intellektuellen und engagierten sich intensiv bei Projekten und Ausstellungen.
Dieses breite Netzwerk der beiden Künstler, ihre Freunde, Kollegen und Wegbegleiter haben Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp auf einmalige und individuelle Weise kennengelernt. Ihre historische ebenso wie individuelle Kenntnis über das Werk und Leben der beiden Künstler möchte das „Oral History“-Projekt der Stiftung Arp e.V. einfangen und sammeln. In schriftlich und digital erfassten Interviews sollen die persönlichen Erfahrungen der Wissenschaft und einer breiteren interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Bisherige Interviewpartner waren: u.a. Ernst Scheidegger, Eva-Maria Fruhtrunk und K.O. Götz. 

Falls Sie jemanden kennen, der Hans Arp oder Sophie Taeuber-Arp persönlich kannten oder sie selbst einem der beiden Künstler begegnet sind, würden wir uns freuen, wenn Sie ihre Geschichte mit uns teilen. Schreiben Sie uns unter info(at)stiftungarp.de